Ich war gern bereit, ihm die Freude zu machen. Wie gern labte ich mich selbst an den aufregenden Bildern. Sinnlich streifte ich die letzte Hülle ab und streckte die geschlossenen Beine. Er maulte, rang mit mir so lange, bis er die Schenkel ganz weit auseinander hatte. Das reichte ihm nicht. Mit gespreizten Fingern spannte er die Herrlichkeit auf und stöhnte. Es war ein Brunftschrei. Seine Lippen konnte ich dort nur einen Augenblick ertragen. Dann bettelte ich: "Komm, lass mich reiten!"Mir war wirklich nicht mehr nach Schmeicheleien, nach Vorspiel. Ich war hungrig auf ein richtiges und schnellen Stück Mann. Dass er schliesslich durch meine Wildheit vor mir kam, tat keinen Abbruch. Er bemerkte es, liess mich sofort zur Seite rollen und schenkte mir gleich mit drei Fingern eine ganz phantastische Ziellandung.

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Wir lagen entspannt auf dem Teppich. Er zupfte dran und fragte, ob der nicht längst eingerollt sein sollte. Nackt, wie ich war, sprang ich zum Telefon und erweiterte meinen Umzugsauftrag. Ein paar Worte mehr waren doch nötig. Ich drehte Michael den Rücken zu, wusste genau, was ich ihm, tief über das Telefon gebeugt, mit weiten Schenkeln zeigte. Mein Po schraubte nicht nur zur Demonstration! Ich kam aus der Stellung nicht mehr hoch. Gekonnt schlich er sich von hinten ein und zeigte mir, wozu er imstande war, wenn der erste Dampf abgelassen war. Ich hatte nicht mitgezählt, aber jedes Mal, wenn er um die Hüften griff, zusätzlich meinem empfindlichen Winzling gekonnt antrieb, kam ich auch bald.Alles riefen wir uns zu, was schön war, was wir empfanden, was noch zu steigern war. Worte und Sätze, absolut nicht druckreif, schlimmer wohl, als in manchem Ehebett.Unter der Dusche wollte ich wissen, ob er nun ein schlechtes Gewissen hatte. Er belehrte mich, dass man für jedes Vergehen nur einmal bestraft werden kann. Er hatte seine Strafe durch Kathreens Eifersucht schon weg. Das alles raunte er in gebrochenen Sätzen, weil sein Mund stark beschäftigt war, mir das vollkommene Glück dieses Tages abzuringen.

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