Ich wusste nicht, wie mir geschah, so schnell hatte er mich an sich gezogen. Das war wohl kein Spässchen. Nicht ganz entschlossen wehrte ich ihn ab, errötete abermals, als er orakelte: wenn eine Frau schon so etwas behauptet, sei zumindest der Wunsch Vater des Gedanken. Blitzartig durchfuhr es mich: Warum eigentlich nicht? "Möchtest du es denn?"Die offene Frage überwältigte mich. Ich gestand, dass ich es mir heimlich seit langem wünschte; kein Verhältnis, kein Dazwischendrängen meinerseits, ein schönes Stösserchen in aller Freundschaft herzlich gern. Michael wusste, dass ich seit Monaten Single war, knüpfte an meinen vermutlichen Notstand an und dozierte fast, als er mir klarzumachen suchte, eine vorübergehende Bettgeschichte wäre immer möglich, wenn beide sich über die Grenzen klar seien. Er redete mich regelrecht in Hitze.

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Freizügig hatten wir schon immer gesprochen, wenn es um Sex ging. Nun, so gezielt und eindeutig, fuhr mir jedes Wort direkt in den Bauch.Michael raunte mir zu, dass er schon ewig neugierig auf mich war und begann an den Knöpfen meiner Schürze zu arbeiten. Er stöhnte, als er oben sofort blanke Haut tastete. Er schnappte zu und hatte bei mir gewonnen. Ich griff eigenhändig zur Brust und drückte sie ihm lüstern entgegen.Nun durfte auch ich ihm meine Neugier gestehen, aus Zeiten, wenn ich ihn hin und wieder in der Badehose gesehen hatte. Er half mir, die engen Jeans aufzubekommen. Alles, wonach mir jetzt war, tastete ich in voller Bereitschaft. Noch hatte ich keine Augen nötig, sie waren vor Wohlbehagen fest geschlossen. Im Geist rollten Bilder ab, die ich vor langer Zeit zusammengesponnen hatte. Als es heftig in meiner Faust pulste, ich durch sanftes Streicheln der empfindlichen Wulst den stolzen Krieger noch kräftiger machte, foppte ich unverschämt: "Kathleen hat dir wirklich noch einen Tropfen gelassen, obwohl sie dich bei mir weiss?"Seine Antwort machte mich stutzig. Sie sprach nicht von fröhlichem Sex in der jungen, wilden Ehe.Michael war plötzlich wie elektrisiert. Mit Verzögerung fiel mir die Ursache ein. Er hatte meine nackten Wülste getastet und auch die sprechende Feuchte. Wie von der Tarantel gestochen, war er auf, stieg endlich aus den Hosenbeinen und bat: "Zeig mir das Mäuschen...hast du sie ganz nackt?" |
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