Frühreif war er allerdings nur an und mit sich selbst. Die kleinen Mädchen waren für ihn lange tabu. Corinna hatte er erst mit einundzwanzig Jahren kennengelernt. Sie war die erste Frau, mit der er geschlafen hatte und bis zu jenem denkwürdigen Tag auch die einzige._An jenem Tag war er wie üblich am Abend zuerst ins Bad gegangen. Danach drückte er seiner Frau ein Küsschen auf und bemerkte: "Ich geh schon ins Bett."_Er ging auch. Aber nur so lange, bis er hörte, wie seine Frau im Bad verschwand. Sofort nahm er auf leisen Sohlen seine Spannerposition auf. An diesem Tag war er ein bisschen enttäuscht, wie gelangweilt sie aus ihren Sachen stieg. Erst als sie splitternackt vorm Spiegel stand, schien das Interesse für ihren Körper zu erwachen. Hier und da zog sie an ihren Wangen. Suchte sie nach Fältchen? Der Griff zu den Brüsten war kein Suchen. Andreas ahnte ja nicht, dass sie sich mit ihrem gefühlvollen Streicheln der _Brüste auf einen schönen Abend mit ihm vorbreitete. Er konnte sich gar nicht sattsehen, wie zärtlich sie mit ihren Brüsten umging und wie selbstzufrieden sie immer wieder über die schmalen Hüften fuhr. Ein bisschen enttäuschte ihn, dass sie nicht einen einzigen Griff zwischen die Schenkel tat. Für diesen

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Mangel wurde er bald entschädigt. Unter der Dusche zeigte sie ihm die Vorderfront. Wie intensiv sie ihre Brüste mit der guten Lotion einseifte, das war schon ein Genuss für sich. Dann war die Pussy an der Reihe. Die rieb sie mit dem Schaum, als musste der Schmutz von Wochen beseitigt werden. Die Beine gingen dabei immer weiter auseinander. Gleich brauchte sie wohl einen Zwischenspurt. Mit den scharfen Strahlen der Dusche spülte sie allen Schaum aus ihren Schoss und schob ein oder zwei Finger in die Tiefe. Genüsslich schloss sie die Augen dabei._Wie immer war für Andreas ein besonderes Erlebnis, wie sich seine Frau mit dem kuscheligen Frottee abtrocknete. Anschliessend ordnete die schöne Eva vor dem Spiegel zuerst das Kopfhaar und dann auch noch sehr gefühlvoll das Schamhaar mit einem Bürstchen.Andreas hatte seinen Schwanz fest im Griff. Sorgsam achtete er darauf, dass seine rubbelnde Hand den springenden Punkt nicht überschritt. Den wollte er sich schliesslich dann mit seiner Frau gönnen. Die Spannerei war genaugenommen nur eine Art Vorspiel für ihn. Nicht immer allerdings. Manchmal hatte er sich auch schon die drängende Lust in die hohle Hand geschossen._An diesem Tag war er so mit seinem Schweif beschäftigt, dass er den überraschenden Griff seiner Frau zur Türklinke nicht mitbekam. Schliesslich hatte sie ja nicht mal das Nachthemd übergezogen, wie es ihre Gewohnheit war. Wie aus dem Boden gewachsen stand sie im Türrahmen und schaute entsetzt auf seine Hand, die noch immer seinen heftigen Aufstand umklammerte. Mit kratziger Stimme wunderte sie: "Du stehst vor der Badezimmertür und holst dir einen runter? Macht es dir mit mir keinen Spass mehr? Hast du es nötig, mich durchs Schlüsselloch zu beglotzen?" In diesem Moment fiel ihr ein, dass sie ihm wohl sogar etwas geboten hatte. Er konnte ja nicht ahnen, dass sie sich mit ihren geilen Handgriffen nur ein wenig auf ihn vorbereiten wollte. Sie drückte die Tür wieder auf, griff zu ihrem Nachthemd und entschied: "Du hast ja wohl deinen Teil gehabt. Da kann ich ja auch ins Nachthemd schlüpfen. Der Abend ist wohl gelaufen."
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