Spanner bei der eigenen Frau_Heimliche Aufnahmen!_Oft hatte Andreas schon selbst mit sich geschimpft, sich geschämt und im Nachhinein geschworen, es nie wieder zu tun. Es half nichts. Immer, wenn sich seine Frau ins Bad begab, musste er zum Schlüsselloch schleichen. Sicherlich für Aussenstehende unverständlich. Immerhin war er mit Corinna schon über zwei Jahre verheiratet und wusste genau, wie sie nackt aussah. Jeden Quadratzentimeter ihre Haut kannte er. Manchen Blick hatte er auch schon ein Stückchen in sie hinein geworfen, wenn er lange zwischen ihren Beinen lag, mit der Pussy spielte und die Schamlippen aufspannte, so weit es eben ging. Einziges Geheimnis an seiner Frau war ihm, wie sie mit sich umging, wenn sie sich ganz allein und unbeobachtet fühlte. Wie sie sich zuweilen bei solchen Gelegenheiten streichelte, ihre Brüste drückte oder zwischen die Schenkel griff, das hatte so einen ganz besonderen Kick. So wäre es selbst nicht gewesen, wenn er sie aufgefordert hätte, vor seinen Augen ihrem Körper zu schmeicheln.

|
|
|
|
|
Es gab aber auch noch einen anderen Grund für seine Spannerei am Schlüsselloch des Bades. Schon von der Kindheit her kannte er das. Wie oft hatte er neugierig an der Schlafzimmertür der Eltern gelinst, wenn die spitzen Schreie der Mama mitten in der Nacht durchs Haus gedrungen waren. Irgendwann war er sich klar darüber geworden, dass ihn das ziemlich frühreif gemacht hatte. Wenn die Schulkameraden schmutzige Witzchen machten und doch nicht so ganz genau wussten, was sich in den Betten der Erwachsenen abspielte, Andreas wusste es besser. Er hatte die Eltern schon in allen erdenklichen Stellungen gesehen. Er wusste genau, wie die Pussy seiner Mama vor und nach der Begattung aussah. Er hatte sie schon mahlen und gähnen gesehen. Er kannte das Geschlecht seines Vaters, sowohl in Kampfbereitschaft als auch abgeschlafft. Er hatte beobachtet, wie der Papa die Muschi seiner Frau ausgeschleckt hatte, wie sie seinen schönen Schwanz ganz tief in den Mund genommen hatte. Er hatte auch verfolgen können, wie es eine Frau dem Mann bis zum spritzigen Ende mit der Hand macht und dann auch noch den letzten Tropfen ableckt._Während und nach der Pubertät hatte er oft mit einem Auge durchs Schlüsselloch gelinst und mit einer Hand seinen Schwanz gerieben. Oft musste er die heisse Spende mit der zweiten Hand auffangen. |
|
|
|
|
|