Wohnzimmerfenster illerte, ging dort das Licht aus und im Schlafzimmer an. Splitternackt streckte sich die Nachbarin im Bett aus und streichelte wahrscheinlich in schönsten Erwartungen ihren Körper. Ich machte vor dem Fenster gleich mit. Wie üblich hatte ich bei meiner Extratour nur ein kurzes Röckchen und ein loses T-Shirt an. Ansonsten war nur nackte Haut darunter. Ich streichelte zur Begleitung der Frau im Schlafzimmer sehnsüchtig die Innenseiten meiner Schenkel. Gleich wurde ich mobiler. Der Mann kam ebenfalls splitternackt ins Schlafzimmer und schob eine tüchtige Latte vor sich her. Ich war perplex, dass er sofort über seine Frau stieg und sie heftig stiess. Es sah aus, als hatten die ihr Vorspiel schon im Bad oder im Wohnzimmer hinter sich gebracht. Sie hielt es nicht lange unten. Sie wälzte ihn auf den Rücken und stieg rittlings über seinen Leib. Als sie sich den prächtigen Schweif einverleibte, lehnte sie sich ganz weit nach hinten. Ich hatte das Vergnügen, so jeden Stoss in ihre wild behaarte Muschel zu verfolgen. Zuweilen war mir, als trafen mich die Stösse selbst. Irgendwie war auch mein Becken in Bewegung geraten, als war ich an der Runde beteiligt. Übung hatten meine Finger genug. Es gab jetzt kein Streicheln und Schmeicheln mehr. Hart stiess ich mich, weil ich sah, wie die Frau drinnen kam. Ich wollte sie in den siebten Himmel begleiten.

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Während die beiden sich eine Erholungspause gönnten, befriedigte ich meine Neugier, wieso das Fenster daneben auch beleuchtet war. Volltreffer! Ich sah den Fernseher laufen und einen nackten jungen Mann auf dem Bett. Es musste der Sohn der beiden sein. Siehe da, der junge Mann zog sich einen scharfen Porno rein. Der Ton war wohl bei den eindeutigen Bildern nicht nötig, denn ich hörte an dem gekippten Fenster nur sein heftiges Atmen. Er holte sich in aller Ruhe einen runter. Wieder sah ich mich genötigt, ihn zu begleiten. Solche Bilder brauchte ich, um selbst noch einmal zu kommen.__Bis weit nach Mitternacht musste ich die Strafe für meinen Lauschangriff hinnehmen. Ich hatte mich an den Fenstern dermassen aufgegeilt, dass mir die Bilder gar nicht aus den Kopf gingen. Die juckende Pussy liess mich nicht einschlafen. Vielleicht hatte ich es mir noch niemals so oft selbst gemacht wie in dieser Nacht. Ein Schauer ging mir über den Rücken. Ich dachte daran, dass es erst mein erster Urlaubtag war und das erste Ferienhäuschen, das ich ausgespäht hatte. In diesen Stunden entdeckte ich einen ganz neuen Zug an mir. In der Hoffnung, dass ich nicht der einzige Spanner in der Anlage war, schaltete ich das Licht ein und streichelte mich am Fenster sehr ausgiebig. Der Gedanke, es könnte mir jemand zusehen, bescherte mir einen letzten Höhepunkt. |
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