Sie stand im Schein, den der Fernseher durch das Fenster schickte. Mir fielen bald die Augen heraus. Man stelle sich vor, die Hand noch am Pint in der Hose und aus heiterem Himmel einen Traum von Weib vor sich, mit mächtig knackigem Holz vor der Hütten und unten herum wie ein kleines Mädchen anzuschauen. An dem fülligen nackten Venushügel blieben meine Augen hängen. War ja auch zu süss, der geheimnisvolle Spalt zwischen den prallen Wülsten und dazu das deutliche Knuppelchen."Komm doch", knurrte sie und drückte sehnsüchtig ihre Brüste. Ich kam! In meiner Aufregung nahm ich kurzerhand ihren Schenkel an meine Hüfte und schob ihr das glühende Eisen ein. Wir brummten vor Wonne im Duett und genossen es für viele Sekunden, einfach ganz tief ineinander versenkt zu sein. Selbst tastete sie zu ihrem Kitzler. Die Wirkung liess nicht auf sich warten. Sie schaukelte mich in einen herrlichen Rhythmus. Als sie meinen zunehmenden Drang spürte, hauchte sie, es klang fast wie eine Bitte: "Ich kann keine Kinder bekommen."

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Die paar Worte öffneten die Ventile in mir. Schade, mitgenommen hatte ich sie wohl nicht. Es war sowie eine sehr merkwürdige Runde. Noch keinen Kuss hatte es gegeben. Ich hatte nicht mal ihre Brüste genommen.___Die Sonne ging schon auf, da erfuhr ich, sie hatte am Vormittag Klostertüren hinter sich geschlossen und war auf blauen Dunst einfach nach Mallorca geflogen. Alles wollte sie erst mal hinter sich lassen und über ihr weiteres Leben nachdenken. Sie umging geflissentlich, wie sie in ein Kloster geraten war und warum sie sich dort über sechs Jahre vergraben hatte. Ich spürte, wie unangenehm ihr das Thema war. Das merkte ich auch daran, wie sie sich mit einem Griff in meine Leibesmitte ablenken wollte."Entschuldige bitte", flötete sie lieb, "ich kann ja nicht erwarten, dass du...Komm lass uns den Sonnenaufgang geniessen." Wir hängten uns beide nur etwas über die Schultern. Ich hatte so im fahlen Licht noch Freude an ihrem nackten Schoss. Auf der Hollywoodschaukel hielt sie mir plötzlich ein kräftiger Dildo vor die Augen, und am Ohr war ihr Flüstern: "Bitte, bitte, mach mich noch einmal richtig fertig." Ich war ihr gern zu Diensten. Irgendwann löste sie mich ab und führte das Zepter eigenhändig. Ein Wunder geschah. Ich bekam meine Morgenlatte, obwohl ich überhaupt nicht geschlafen hatte. Verrückt! Von dem Dildo liess sie sich liebend gern hart stossen. Den Naturburschen vernaschte sie leichtsinnig und verschleuderte am Ende die Aktien unter der Hand. Zwölf Stunden später sagte ich telegraphisch meiner dienstbeflissenen Freundin für diesen Urlaub ab. Wer weiss, vielleicht auch für den nächsten und übernächsten? |
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