"Eine Klimaanlage hat er natürlich auch", frotzelt Rene und bläst frech in die feinen Löckchen, die sich noch immer freizügig zeigen. Sie schüttelt sich nervös und öffnet behaglich den Schritt eine Winzigkeit, gerade so viel, dass sie sicher sein kann, den ansehnlichen Wonneknorpel blitzen zu lassen. Wie dieses Ausnahmeexemplar auf Männer wirkt, das weiss sie genau. Was für Rene bis eben noch launiger Spass war, lodert zu einem unwiderstehlichen Drängen auf. Bei einem festen Blick in ihre Augen drängt er das zauberhafte Fahrgestell behutsam auseinander. Überwältigt greift er mit der flachen Hand die ganze glitzernde Schönheit. Sofort zeigt sie ihm, wie herzlich willkommen er ist. Mit eigenen Händen greift sie fest zu ihren Brüsten. Noch niemals hat der Mann zwei so volle, kräftige Wülste gesehen, die den Vorhof zum siebten Himmel bilden, so straff aneinander liegen, dass sie mit ihrer Kerbe den wonnigen Abgrund nur ahnen lassen. Wie ein reifer Pfirsich springt das gute Stück unter Renes Händen auf und gibt den überwältigenden rosa Reiz frei, in den der Mann einfach hineinküssen muss.


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Ein wenig eng zeigt sich das Auto nun doch. Rene schwelgt an den schönen Brüsten, während sie nach seinem Patengeschenk angelt, es aus seinem engen Einschluss befreit und mit einem unwahrscheinlichen Geschick den Gummi überstreift. Einerseits tut sie es, als könnte sie es nicht erwarten, andererseits greift sie so oft und gekonnt, dass Rene um eine Frühzündung bangt. Sie schreit wollüstig auf, als sie mit einem Zuge ausgefüllt ist. Ein paar kräftige Stösse nimmt sie unter Wimmern und Brummen hin."So geht es in jedem Kleinwagen", kräht sie, "mal sehen, was er noch bietet." Rasch ist sie um die eigene Achse und streckt dem sprachlosen Mann ihren zauberhaften Po entgegen und darunter die gähnende Begierde. Rene muss erst seine Augen befriedigen, ehe er auf das ungeduldige Wackeln des lüsternen Gebirges reagiert. Nun ist er so aufgeregt, dass es wirklich zu einer viel zu frühen Zündung kommt, zumal die Kleine so perfekt ihre Intimmuskeln spielen lässt. Ihm ist, als würde er ganz sanft gemolken. Sie gibt ihm dasGefühl, dass sie zusammen abfahren. Fest schlägt sie ihm den Po entgegen, scheint von der heissen, langen Salve in Verzückung zu geraten, stösst nach, heftig, behutsamer und schliesslich nur fast unmerklich. Noch keuchend, befreit sich das Mädchen aus den Männerarmen. Ein Küsschen lässt sie sich noch schenken, ehe sie sich aufrappelt. Rene hört die rauschende Bestätigung, wie nötig der Sprung hinter den ersten Baum ist. Auch er verschwindet auf der anderen Seite hinter Hecken. Das Aufheulen des Motors hält er für eine neue Ausgelassenheit. Weit gefehlt! Nach einer Viertelstunde ist es sicher, der Wagen ist weg und nach zwei Stunden auch sein Job. Zwei Monate später reibt er seine Augen. In einer ganz anderen Stadt erscheint das Gleiche Gesicht im Autohaus. Gern lässt sich Rene von seinem neuen Chef zur Seite schieben, weil der die reizende Kundin selbst beraten möchte. Gefühle streiten miteinander. Vom Ruf nach der Polizei bis zur leisen Häme, der Chef sollte in dieselbe Falle tappen, fliegen die Gedanken. Nein, diesem Mann ist er etwas schuldig. Er hat ihn trotz der Schlappe eingestellt. Sehen lassen will sich Rene nicht. Das nagelneue Auto ist noch keine drei Minuten vom Hof, da wählt der pflichtbewusste Verkäufer das Handy des Chefs an und gibt sein Wissen preis. Wie der clevere Geschäftsmann die Gaunerin zur Polizei bringen konnte, erfährt er nicht, nur einen kräftigen Händedruck vom Bos, als der den roten Flitzer wieder auf seinen Platz gestellt hat.
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